Dezember 31

Winter und Weihnachten

Es sah ja bei uns sehr schön aus über Weihnachten,

diese Bilder hier habe ich am Anfang der Schneesaison gemacht.
Es kam heftiger.
Aber weiße Weihnacht hat was. Da ich ab Mitte November mit der Weihnachts- Geschenke- Produktion beschäftigt war, konnte ich nichts zeigen, man weiß ja nie, wer sich auf dem Blog rumtreibt 😉

Diese niedlichen Stulpen sind an eine Freundin gegangen und noch ein 2. Paar mit anthrazitfarbenen Perlen an die nette Freundin vom großen Sohn. Gestrickt sind sie nach einer Vorlage von Birgit Freyer (Die Wollust) und heißen „Najade“.
Das Garn war ein Rest Samarkant, 100% Kamelhaar, und die Stulpen wurden mit der Bemerkung verschenkt, dass man sie bitte im Bedarfsfall mit der Hand und nicht in der Maschine waschen sollte, denn: „wenn Du ein Kamel hättest, würdest Du es ja auch nicht in der Waschmaschine waschen.“

Zwischendrin habe ich mir ein paar Filszpuschen gestrickt, weil es am Frühstückstisch immer im Bademantel an den Füßen so kalt war. Zumindest während der Tage, an denen wir -10° oder mehr- nein weniger-hatten.
Ungefilzt haben sie ja eher Ähnlichkeit mit Flurschadenbrettern, ein Foto der gefilzten reiche ich nach.

Für die Schwiegermutter habe ich einen Schal gearbeitet, auch ein Entwurf von Birgit Freyer, der Entwurf hat den Namen Luftikus und das Garn war ein Flauschgarn, das Garn heißt KidSeta und ist ein luftiges Gemisch ans Kaschmir und Seide.

Für die Mutter gab es ein Tuch „lazy Anna“, klein, fein und kratzfrei für empfindliche Hälse aus Cash30.
Ja, dann bleiben noch Socken für eine andere Freundin aus einem Zauberball „Frische Fische“ mit dem Muster „Das Meer“ aus der SockenKreativListe

und ein paar Stinos mit 2re 2 li Bündchen zum umschlagen aus Gründl Wolle Marathon.

August 26

die Bella Roque


Nun ist sie fertig, und ich finde sie sehr gelungen. Bei Knitting delight wurde sie gestrickt, ein Design von Birgit Freyer ist ca. 130g schwer und besteht aus einem Garn namens „Mall“ (60%BW, 20% Kaschmir, 20% Seide) in der Farbe „vino“.

Angefangen hatte ich sie mit Nadeln in der Stärke 5, habe dann aber noch einmal mit 4,5 von vorne angefangen, weil es einfach besser aussah.
Eigentlich war das meine Haupt- Handarbeit im Ostfriesland- Urlaub, und als ich sie vorgestern gespannt hatte, war mir erst mal klar, wie groß sie ist.
Als wir aus dem Urlaub zurückkamen, hat die Prunkwinde am Zaun auch endlich ihre Blüten gezeigt.


Davon hat sie reichlich, und das ist ein echter Hingucker.

Und heute morgen habe ich auf dem Fensterbrett so ziemlich das niedlichste und zerbrechlichste an Blüte gefunden:

Das ist die Blüte einer Mimose, die auf Berührung ihre Blätter zusammenklappt. Ich habe die noch nie blühen sehen. So winzig und fusselig.
(Warum Blogger beim Hochladen wieder die Bilder verdreht?)

April 18

Mal wieder Zeit

Ich habe ja ganz schön lange nichts gezeigt, was auch am Osterurlaub lag.
Gestrickt habe ich eine Pimpelliese XXL, die sieht genauso aus, wie die, die ich schon mal gestrickt habe, bloß aus der doppelten Menge Wolle.

Die hat mir während des Nordsee- Osterurlaubs, in dem ich sie fertiggestellt habe, gute Dienste geleistet.
Der Urlaub war sehr schön und erholsam, aber bevor ich zum 95. Mal den Büsumer Deich zeige, kann ich ja mal ein paar Photos von den Aquarien des Multimar Wattforums in Tönning zeigen. Wir waren dieses Jahr bestimmt schon da 5. Mal da, und es gibt immer wieder eine neue Abteilung zu sehen.

Da war zum Beispiel der Seewolf, der es mir angetan hatte.


Die Seenelken waren so rosa, dass sie schon fast künstlich aussahen.


Und so ein Rochen an der Scheibe hat ja auch fast Kindchenschema.
Als wir wieder nach Berlin kamen, wurde es richtig Frühling. Und da kann ich mir 2 Bilder aus dem Garten nicht verkneifen, das eine sind Bergtulpen, die ich mal vor Jahren gepflanzt habe, und die jedes Jahr wieder auftauchen.

Und das andere ist unser ganzer Stolz um diese Jahreszeit, man hofft immer, dass es keinen Frost gibt, dann sieht sie schlecht aus, und man hofft, dass es nicht so warm wird, dass sie zu schnell verblüht. Ich meine die Magnolie in unserem Garten. Eigentlich fast nicht mehr zu fotografieren.